Die Bedeutung einer IP-Adresse

Sie müssen kein Technikfreak mehr sein um zu wissen, was eine IP-Adresse ist. Der Begriff hat durch jüngste Berichte über Datenschutz und Sicherheit Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch erhalten. Warum also ist sie so wichtig für Sie und Ihren Computer? Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was eine IP-Adresse wirklich ist und wie Sie sie besser schützen können.

Die IP, auch bekannt als "Internet Protocol" Adresse, hat sich als wichtiger Bestandteil unserer heutigen computergestützten Welt herausgestellt. Geräte wie Ihr Desktopcomputer, Laptop, Smartphone oder Tablet benötigen allesamt eine IP-Adresse, um auf das Internet zugreifen zu können oder um sich mit einem lokalen Netzwerk zu verbinden.

Jeder, der sich mit einem Netzwerk verbinden möchte, benötigt eine IP-Adresse auf dem jeweiligen Gerät, um mit den anderen Teilnehmern Daten austauschen zu können. Sowohl lokale Server als auch externe Quellen im Internet benötigen Ihre IP-Adresse, um sich mit Ihnen "unterhalten" zu können.

Das Kürzel IP steht dabei für Internet Protocol, wie bereits weiter oben erwähnt wurde, die Adresse ist die Nummer, die Ihnen von Ihrem ISP zugewiesen wurde. Dieses IP-Konzept ist sehr wichtig, da es Kommunikation über ein Netzwerk ermöglicht.

Das Internet-Protokoll wurde als ein Regelwerk entwickelt, um die Internetaktivität zu steuern und eine Vielzahl von Aktionen im Web zu ermöglichen. Dieses untereinander verbundene Netz, mit dem wir alle in Verbindung stehen, steuert die Online-Kommunikation und ermöglicht den wechselseitigen Austausch von Datenpaketen.

Eine IP-Adresse besteht aus vier Blöcken, wobei jeder Block aus ein bis drei Ziffern besteht und durch einen Punkt (.) abgegrenzt wird. Jeder Ziffernblock wird durch eine Zahl im Bereich von 0 bis 255 repräsentiert. Man unterscheidet dynamische und statische IP-Adressen. Statische IP-Adressen werden einem Gerät zugewiesen und dienen von da an als permanente Internetadresse, in der Regel gilt dies für Server.

Dynamische IP-Adressen werden einem Gerät nur kurzzeitig zugewiesen, zum Beispiel beim Aufbau einer Verbindung zu Ihrem ISP. Dabei erhalten Sie in der Regel bei jeder Einwahl eine neue Adresse aus einem größeren Pool verfügbarer IP-Adressen. Geräte mit statischen IP-Adressen können leichter identifiziert und von Hackern aufgespürt werden. Sie können Gegenmaßnahmen ergreifen und zum Beispiel mittels einer Software Ihre IP-Adresse verbergen, um Ihre Privatsphäre zu schützen und die Sicherheit bei Übertragungen zu gewährleisten.

Kürzliche Suchanfragen

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